Zur finanziellen Situation von Hebammen

Wir sind Mitglied im Deutschen Hebammenverband, der mit 17.500 Mitgliedern der größte Berufsverband ist. Die berufspolitische Arbeit ist momentan zwingend erforderlich, da die Situation der freiberuflichen Hebammen mit schwierigen Vergütungsverhandlungen, Umstrukturierungen in den gesetzlichen Verankerungen der Grundlage der Hebammenhilfe und scheinbar unlösbare Kämpfe um die ständig steigende Berufshaftpflichversicherungen Unterstützung und Zusammenhalt erfordert.

Unterbrochene Vergütungsverhandlungen mit den Krankenkassen, der Tragödie zweiter Akt:

Wie wir bereits am 30.11.2011 berichtet haben, wurde den Hebammenverbänden von den Krankenkassen bei unserem letzten Verhandlungstermin das Angebot unterbreitet, die Vergütung in Höhe der Grundlohnsummensteigerung von 1,98% anzuheben. Die Betriebskostenpauschale für hebammengeleitete Einrichtungen (HgE) soll beim derzeitigen Satz von 550,- Euro pro vollendeter Geburt bleiben.

Aktuelle Informationen und Aufrufe für unterstützende Aktionen finden Sie auf den Internetseiten des Hebammenverbandes. Unterstützen Sie uns aktiv!

www.hebammenverband.de bzw. www.saechsischer-hebammenverband.de