Leipziger Hebammen und Geburtseinrichtungen stellen sich mit ihren Angeboten vor

Mit Unterstützung dieses Amtes für Jugend, Familie und Bildung ist pünktlich zu Beginn des Jahres eine neue aktualisierte Hebammenliste für Leipzig und Umgebung erschienen. Neben den klassischen Hebammenleistungenn bieten die Leipziger Hebammen noch viele weitere Kursangebote und zusätzliche Leistungen an. Die neue Hebammenliste ist auch als Download auf unserer Webseite zu finden.

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Das haben Hebammen nicht verdient

Karlsruhe, den 6. Dezember 2011, Deutscher Hebamenverband e.V.

Unterbrochene Vergütungsverhandlungen mit den Krankenkassen, der Tragödie zweiter Akt: Wie wir bereits am 30.11.2011 berichtet haben, wurde den Hebammenverbänden von den Krankenkassen bei unserem letzten Verhandlungstermin das Angebot unterbreitet, die Vergütung in Höhe der Grundlohnsummensteigerung von 1,98% anzuheben. Die Betriebskostenpauschale für hebammengeleitete Einrichtungen (HgE) soll beim derzeitigen Satz von 550,- Euro pro vollendeter Geburt bleiben. Aus Protest gegen das Angebot der Krankenkassen haben die Hebammenverbände am 30.11.2011 die Verhandlungen unterbrochen und forderten die Krankenkassen auf, ein deutlich besseres Angebot bis zum 5.12.2011 zu präsentieren. Diese Frist ist allerdings verstrichen, ohne dass ein neues Angebot der Krankenkassen vorgelegt wurde. Ironischerweise wurde zusätzlich heute bekannt, dass die Krankenkassen in den ersten drei Quartalen dieses Jahres einen Gewinn von 4 Mrd. Euro verzeichnet haben.

Der Deutsche Hebammenverband hat auf seinen Internetseiten Musterbriefe zum Download zur Verfügung gestelt und bittet erneut alle Hebammen und Eltern, die Krankenkassen wie auch das Bundesgesundheitsministerium mit diesen Faxen zu überfluten.

Bitte beteiligen Sie sich an den Protesten der Hebammen per Fax. Hier können alle, die den Berufsstand der Hebammen unterstützen möchten, Solidarität zeigen.

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Störche als Glücksbringer zum 12. Stadtlauf Leipzig

Hebamme Andrea Held und Birke Heinrich laufen als Pioniere für das Geburtshaus am Marienplatz beim 12. Stadtlauf Leipzig die 10 Kilometer Distanz.

Serie "In Leipzig geboren" Das Geburtshaus am Marienplatz

Schlingel - Das Familienmagazin der LVZ, Artikel von Constanze Dietsch

Die Geburt des eigenen Kindes gehört zu den schönsten und unvergesslichsten Momenten im Leben. Um so wichtiger ist es, dass sich Mutter und Kind während der Geburt gut aufgehoben fühlen. In Leipzig können werdende Eltern zwischen einer Vielzahl an Geburtsstätten wählen. Um Ihnen die Entscheidung, welche die richtige für Sie ist, ein wenig zu erleichtern, haben wir Ihnen in unserer Serie die Entbindungsstationen von vier Krankenhäusern vorgestellt. Zum Abschluss nehmen wir Sie nun mit in das Geburtshaus am Marienplatz.

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Unklare Verhältnisse und eine Vision

Im Sozialgesetzbuch (SGB) findet sich in § 134a des fünften Buches (SGB V) bislang nur der Anspruch der Hebamme auf Vergütung, nicht jedoch der Anspruch der Frauen auf Hebammenhilfe. Dieser befindet sich nach wie vor in der Reichsversicherungsordnung (RVO) aus dem Jahre 1911.

Frau Monika Selow, ehemalige Beirätin für die freiberuflichen Hebammen hat in der aktuellen Ausgabe (Juli 2011) in der Zeitschrift Hebammenforum einen Artikel zur Zeitwende der Reichsversichrungsordnung veröffentlicht.

Der Deutsche Hebammenverband plant im Herbst das 100-jährige Bestehen der Reichsversicherungsordnung mit einer (satirischen) Veranstaltung zu würdigen und fordert dazu auf, sie durch Überführung des letzten Leistungsbereiches in das Sozialgesetzbuch alsbald in den verdienten Ruhestand der Geschichte zu schicken.

Quelle: Hebammenforum Ausgabe Juli 2011

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So kann Leben auch beginnen!

Jubiläumskind Leonora meldete ihre Geburt zum Frühlingsfest an und kam als unser 500 Geburtshauskind am 15.05.2011 um 07.44 Uhr im Geburtshaus am Marienplatz Nr. 2 zur Welt.

Wir freuen uns mit den Eltern Stephanie und Ronny

Frühlingsfest im Geburtshaus

Ein gelungenes Frühlingsfest fand am Samstag, dem 14. Mai 2011 im Garten des Geburtshauses am Marienplatz Nr.2 statt. Die Eltern mit ihren Kindern konnten gemeinsam mit den Hebammen einen gemütlichen Nachmittag verbringen. Das Puppenspiel Schneewittchen wurde von den kleinen Gästen mit Spannung aufgenommen und Drehorgelspieler Jens kurbelte an seiner Drehorgel um ihr bekannte Melodien zu entlocken.

Herzlichen Dank den Eltern und Gästen, die sich am Kuchenbuffet beteiligt haben.
Die mitgebrachten Kuchen und Kekse waren so lecker, dass das Kuchenbuffet am Ende des Festes fast leer gefegt war.

Im Hintergrund sorgten viele Helfer für einen reibungslosen Ablauf. So konnte Dank einer finanziellen Unterstützung von der Apotheke Reudnitz Frau Silvana Taubert, die Parkgaststätte Leipzig als Caterer für die Ausstattung im Garten und die Versorgung mit Getränken engagiert werden. Um den guten Ton kümmerte sich wie schon in den Vorjahren Tontechniker Tobias Finke und seine Frau Irene, die zudem noch eigens einen Kräuterstand aufgebaut hatte.

Ein besonderes Dankeschön gilt aber auch den Helferinnen, Hebamme Annelie Basler für die tolle Hintergrundkulisse unseres Puppentheaters, Carolin Behrens für das eigenhändig genähte Puppentheater, sowie unserer langjährigen Kursleiterin Kerstin Helbig, die wieder einmal mit Ihrer Unterstützung und der Betreuung des Bastelstandes zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben.

Alle freuen sich schon jetzt auf das Frühlingsfest in einem Jahr.

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Liebe (werdende) Geburtshauseltern, liebe Freunde und Kurtsteilnehmer(innen), liebe Interessierte und Unterstützer der außerklinischen Geburtshilfe

Wir bedanken uns bei allen, die uns als Mitzeichner der E-Petition unterstützt haben!

Es sind 104 731 Stimmen registriert und am 28. Juni 2010 wird über unser Anliegen beraten. Wir hoffen sehr, dass sich Lösungen finden lassen, denn die Stimmen zeigen, dass viele mit unserer Arbeit zufrieden sind.

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Hervorragende Noten für Geburtshäuser

Mehr als 96 % der Frauen, die in einem Geburtshaus ihr Kind zur Welt gebracht haben, empfehlen diese Art der Geburtshilfe weiter. Dies ergab die Auswertung der aktuellen Klientinnenbefragung des Netzwerks der Geburtshäuser in Deutschland.

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Die Welt braucht Hebammen, heute mehr denn je!

Hebammen-Protest (Start 5. Mai 2010)

Das diesjährige Motto des internationalen Hebammenverbandes gilt auch für die Bundesrepublik Deutschland!

Die flächendeckende Versorgung mit Hebammenhilfe gerät zunehmend in Gefahr. Mahnungen an die Politik zeigten bisher keine Wirkung. Die Leidtragenden sind die Frauen und ihre Kinder, die vielleicht in Zukunft auf Hebammenhilfe verzichten müssen. Dies muss verhindert werden!

Die Situation der Beleg-, Geburtshaus-, und Hausgeburtshebammen:
Seit 2008 wurden die Versicherungsprämien bereits um 80% auf 2.400,- EUR jährlich angehoben. Zum 01.07.2010 steht eine weitere massive Prämienerhöhung bis zu 4.600,- EUR an. Dem gegenüber steht das zu versteuernde Durchschnittseinkommen der geburtshilflich, in Vollzeit tätigen Hebamme bei ca. 1.180,- EUR monatlich, was einem Stundenlohn von 7,50 EUR entspricht.

Deshalb startet der Deutsche Hebammenverband am Internationalen Hebammentag, den 5. Mai 2010, eine E-Petition. Bis Mitte Mai werden 50 000 Unterschriften benötigt, damit sich der Deutsche Bundestag mit der drohenden Versorgungslücke befassen muss.

Unterstützen Sie die E-Petition des Deutschen Hebammenverbandes

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